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CADFEM Services für CAE-Rechenzentren

Nutzen Sie unsere Erfahrung bei der Konzeption und Realisation CAE-optimierter Rechenzentren. Wir unterstützen Sie dabei mit lückenlosem IT-Service – von der Planung über den Aufbau bis hin zur Sicherung des laufenden Betriebs.

Ihre IT-Lösung implementieren und betreuen wir bei Ihnen vor Ort oder in unserem eigenen hochmodernen Rechenzentrum mit höchsten Sicherheitsstandards. Außerdem installieren, konfigurieren und warten wir Ihre Systeme und sind mit unserem Hardware-Support für Sie da.

Im Rahmen von Serviceverträgen (Service Level Agreements, SLA) gewährleisten wir die Verfügbarkeit und Performance Ihres CAE-Rechenzentrums. So können Sie die Möglichkeiten leistungsfähiger Technologie zuverlässig nutzen und entlasten gleichzeitig Ihre IT-Abteilung.

Leistungen im IT-Management

Um das Potenzial der Simulation auszuschöpfen – etwa durch paralleles Rechnen –, sind leistungsfähige IT-Systeme erforderlich. Hunderte von CPUs und TB-große Arbeitsspeicher machen heute kurze Rechenzeiten möglich, selbst bei komplexen Modellen. Für die Gestaltung einer optimierten Arbeitsumgebung spielen dabei neben dem Betriebssystem viele weitere Aspekte eine Rolle:

  • Wahl der bestmöglichen Konfiguration,
  • Netzwerkanbindung, Middleware (Vermittlungssysteme) wie Message-Passing-Interface (MPI) und Lastverteilungssysteme (LSF, PBS usw.),
  • Organisation, Übertragung und Visualisierung von Simulationsdaten,
  • Berücksichtigung der relevanten Einflussfaktoren: Analyseart, Modellgröße, Anwenderzahl, Netzwerkbandbreite und geforderte Ausfallsicherheit.

Wir übernehmen die Komponentenkonfiguration entsprechend Ihren Gegebenheiten. Wir sichern den laufenden Betrieb und nehmen Ihren Entwicklungsingenieuren und IT-Betreuern die Hardwarewartung ab. Auf Basis eines Servicevertrags (Service-Level-Agreement, SLA) gewährleisten wir die Verfügbarkeit und Performance Ihrer Hardware durch definierte Reaktionszeiten, IT-Prozesse und umfassende Leistungen:

  • Qualifizierung von Supportcalls,
  • Systemservice vor Ort oder durch Fernzugriff, wenn Systemkomponenten ausfallen,
  • Installation und Wartung von Betriebssystem und Anwendungen: von Neuinstallation und Konfiguration bis zu Updates und Servicepatches,
  • individuelle Zusatzleistungen und Beratung zur Optimierung des FE-Berechnungssystems.

Diese ganzheitliche Betreuung gewährleistet definierte, kurze Antwortzeiten, klare Zuständigkeiten und kurze Wege zur Lösung eventuell auftretender Probleme.

 

Hardware und IT-Lösungen

Auspacken, Einschalten, Rechnen – Neben den Leistungen für komplette Rechenzentren liefert CADFEM auch sofort einsetzbare Hardware und IT-Lösungen, die ebenfalls für die speziellen Anforderungen der Simulationstechnologie ausgelegt sind. Die CAE-optimierten Systeme gewährleisten eine schnelle und zuverlässig Berechnung – auch von detaillierteren Modellen.


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Alle gängigen IT-Lösungen

Workstations bieten eine große Leistungsfähigkeit bei sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis und sind autark und dezentral nutzbar. Große Arbeitsspeicher von bis zu 512 GB und Mehrprozessorsysteme sorgen für eine hohe Rechenleistung. Festplatten und Solid-State-Disks lassen sich gemeinsam einsetzen und ermöglichen eine schnelle Datenspeicherung temporärer Berechnungsdaten.

Einzelne Anwender können auf einer solchen Workstation sämtliche Arbeitsschritte, die für die Simulation relevant sind, effektiv durchführen. Dazu gehören neben der Lösung des Gleichungssystems auch die Aufbereitung der Aufgabenstellung mit Geometrieerzeugung, Vernetzung und Randbedingungen sowie die Ergebnisvisualisierung.

Eine hohe 3D-Grafikleistung und die lokale Verfügbarkeit aller Daten gewährleisten dem Anwender dabei einen direkten Zugriff und schnelle Verarbeitung.

Mit der zunehmenden Nutzung von Simulationen steigt der Bedarf nach skalierbarer Rechenleistung. Zentralisierte Compute-Server bieten vielfältige Ausbaumöglichkeiten in Bezug auf Prozessorkerne, Arbeitsspeicher, Plattenkapazität und -geschwindigkeit.

Typische Compute-Server für Berechnungsgruppen von fünf bis zehn Personen mit strukturmechanischen Aufgabenstellungen sind heute mit 64 bis 512 Kernen und 512 GB bis 4 TB Arbeitsspeicher ausgestattet. Neben der absolut höheren Rechenleistung spielen vielfach auch die flexible, weil zentral organisierte Leistungsverteilung, die bessere Auslastung, höhere Energieeffizienz und zentrale Datenablage eine große Rolle.

Da Compute-Server keine 3D-Grafikleistung enthalten, wird das Pre- und Postprocessing oft mit dezentralen Workstations durchgeführt, was jedoch eine leistungsfähige Netzwerkanbindung aufgrund der großen Ergebnisdaten voraussetzt.

Ist die Netzwerkbandbreite für eine leistungsfähige Anbindung von Workstations zum Compute-Server nicht gegeben, verlagert man die Workstation zum Server. Blade-Workstations bringen Workstation-Technologie mit 3D-Grafikleistung in kompakter, serverkompatibler und ausfallsicherer Technik zum Compute-Server. Durch die direkte Anbindung der Blade-Workstations an den Compute-Server (10 GigEthernet) können Ergebnisdaten vom Compute-Server mit hoher Geschwindigkeit direkt verarbeitet werden.

Die in der Workstation berechnete 3D-Grafikdarstellung wird über das Netzwerk – auch über Standortgrenzen hinweg – mit geringer Netzwerkbelastung an den Arbeitsplatz des Anwenders übertragen, der keine lokale Rechenleistung mehr benötigt, sondern nur noch ein Terminal (thin client). Das Aufschalten (remote access) eines Anwenders auf eine Blade-Workstation erfolgt exklusiv, sodass die entsprechende 3D-Grafikleistung für diesen Anwender reserviert ist.

Für eine höhere Flexibilität bei der Zuordnung von Anwendern zur Hardware hat sich in den letzten Jahren die Virtualisierung etabliert. Desktop-Virtualisierung für übliche Büroarbeitsplätze ist ein gängiges Verfahren, um einheitliche Softwareumgebungen, zentrale Datenhaltung und flexible Hardwareauslastung zu ermöglichen.

Diese Art der flexiblen Kopplung von Anwendern mit der für sie erforderlichen Hardware war für 3D-Anwendungen (wie ANSYS) auf Basis des OpenGL-Standards lange Zeit nicht realisierbar. Neue Entwicklungen (z. B. NICE DCV) schließen diese Lücke in der Virtualisierungstechnik, sodass auch für 3D-Anwendungen eine gemeinsame Nutzung von Hardware zu höherer Effizienz, vereinfachter Administration und geringeren Kosten führt.

Die Kombination von zentral bereitgestellter Rechenleistung für die Lösung anspruchsvoller Simulationsaufgaben und von 3D-Grafikleistung für das Pre- und Postprocessing ermöglicht es, die gesamte erforderliche CAE-Infrastruktur zu zentralisieren.

Diese Zentralisierung bietet dem Anwender mehrere Vorteile: erstens einen flexiblen Zugriff von verschiedenen Standorten innerhalb des Unternehmens, zweitens eine hohe Rechen- und Grafikleistung, die bei Bedarf flexibel erweitert werden kann, und drittens eine hohe Verfügbarkeit. Für die IT-Abteilung sind der direkte Zugriff, die einfache Administration, eine hohe Datensicherheit und einfache Erweiterbarkeit wichtige Argumente.

Krones AG

„Wir haben uns für eine ganzheitliche Betreuung durch CADFEM entschieden, da bei CADFEM umfassendes Know-how bezüglich Software, Hardware und IT-Infrastruktur vorhanden ist.”

KSPG AG

Da CADFEM die KSPG-Spezialisten aus dem Simulations- und IT-Bereich schon bei der Auswahl der neuen Hardwarekonfiguration erfolgreich unterstützt hat, war die Übernahme der Hardwarebetreuung durch CADFEM die konsequente Ausweitung der Zusammenarbeit.

eCADFEM – Simulation as a Service

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  • CAE-Software On Demand
  • CAE-Hardware On Demand
  • Engineering On Demand
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Seminare zu ANSYS & CAE

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  • Simulationssoftware optimal nutzen
  • Einführungs- und Vertiefungskurse
  • Standard- und Individualschulungen
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