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Braun simuliert für optimiertes Betriebsverhalten

Die Entwicklung rotierender elektrischer Maschinen ist die Kernkompetenz der Dr.-Ing. Ernst Braun GmbH aus Biberach an der Riß. Zu den Auftraggebern des 1962 gegründeten Unternehmens gehören mittelständische Betriebe genauso wie namhafte Weltfirmen. Insgesamt stehen auf der Kundenliste über 500 Hersteller von elektrischen Maschinen und Geräten, in die elektrische Maschinen integriert sind.

Das Leitungsspektrum umfasst die elektromagnetische und strukturmechanische Berechnung, die Konstruktion und Fertigungsberatung sowie den Prototypenbau und die Prüfung der Maschinen. Dabei werden neueste Entwicklungstrends einbezogen, um mit der Auslegung ein optimal angepasstes Betriebsverhalten sicherzustellen. 

Weiterführende Links

www.braun-inst.de

Dr.-Ing. Ernst Braun GmbH und CADFEM

Dr.-Ing. Walter Braun, der gemeinsam mit seinem Bruder Dr.-Ing. Michael Braun das Unternehmen leitet, ist vom Einsatz moderner Simulationstechnologie überzeugt: „Heute geht es bei der Entwicklung vor allem um die Effizienz der Maschinen, also um einen möglichst hohen Wirkungsgrad. Für unsere elektrische Berechnungsarbeit bedeutet das eine immerwährende Herausforderung. Der Einsatz von FEM-Simulationen für Feldberechnungen ist dabei nicht mehr wegzudenken. Unsere konventionellen Berechnungsprogramme für elektromagnetische Felder sind zwar vielfältig einsetzbar, funktionieren aber bei komplexen Bauweisen nicht.“

Als Beispiele für die Grenzen konventioneller Programme nennt Dr. Braun: Kühllöcher oder Abflachungen, den Einsatz vergrabener Magnete und Polauslässe ohne konstante Luftspalte. „Vorhandene Engstellen können weder strukturmechanisch noch elektromagnetisch mit konventionellen Programmen sinnvoll berechnet werden. Deshalb haben wir bereits 1991 in Simulationsprogramme für Magnetfeldberechnungen investiert. Seit über 15 Jahren nutzen wir dafür nun ANSYS Maxwell, da uns die Leistungsfähigkeit dieses Tools absolut überzeugt hat.“

Längst setzen Dr. Braun und seine Mitarbeiter aber auch die Kopplung elektromagnetischer Berechnungen mit mechanischen Simulationen ein. Dr. Braun: „Wenn es um vergrabene Magnete geht, ist sowohl die mechanische Festigkeit ausschlaggebend, besonders bei hohen Drehzahlen, als auch die elektromagnetische Optimierung, damit möglichst wenig Magnetfluss verloren geht.“

Für die Zukunft sieht Dr. Braun eine weiter wachsende Bedeutung von Simulationstechnologie im Produktentwicklungsprozess – nicht zuletzt wegen der stetig wachsenden Performance verfügbarer Lösungen: „Die Steigerung der Leistungsfähigkeit bei den FEM-Berechnungen durch Hardware und Software ist beeindruckend. Die Ergebnisse liegen heute oft in wenigen Minuten vor, sodass wir eine Reihe von Varianten in kurzer Zeit berechnen und vielfältige Anforderungen bei der Simulation berücksichtigen können.“

Das Unternehmen arbeitet seit vielen Jahren eng mit CADFEM zusammen. Know-how-Transfer, Anwender-Support und umfassende Serviceleistungen, die bei Bedarf jederzeit verfügbar sind, sind auch für das Team der Dr.-Ing Ernst Braun GmbH wichtige Faktoren für den dauerhaft erfolgreichen Einsatz ihrer Simulationstechnologien.

 

 

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