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12.04.2017

Türen von Biffar: Wie Simulationen Schutz vor Einbruch, Kälte und Feuer schaffen – im „Haus der Simulation“ auf der HANNOVER MESSE

Die Ansprüche an Türen hinsichtlich exklusivem Design und Funktionalität nehmen gegenwärtig nicht nur in Deutschland immer weiter zu, sondern auch weltweit. Dabei sind Anforderungen – wie geringes Gewicht, einfache Montage sowie hohe Wärmedämmung und Einbruchhemmung – teilweise gegenläufig. Der Türenhersteller Biffar hat diese Problematik gemeinsam mit dem Fraunhofer ITWM durch Simulationen mit ANSYS gelöst. Das Endprodukt kann samt Details zur Simulationsgeschichte auf der HANNOVER MESSE begutachtet werden.

Auch die Wünsche der Kunden an das Design oder die Größe von Türen sind auf dem Weltmarkt, je nach Region, sehr unterschiedlich. Dieses spricht zusätzlich für die Einführung von FEM-Simulationen bei der Entwicklung und Auslegung von Türen. Wie in anderen Anwendungen der Industrie geht es darum, möglichst schnell unterschiedliche Varianten zu simulieren, sie zu vergleichen und zu bewerten. Anschließend werden von den vielversprechendsten Varianten reale Prototypen hergestellt und geprüft. Im Jahr 2009 hat das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) in Kaiserlautern erstmalig begonnen, im Bereich des Handwerks die Einführung von FEM-Simulationen zu unterstützen.

In einer engen Kooperation der Firma Biffar (Edenkoben) mit dem Fraunhofer ITWM wurde die FEM-Simulation zur Verbesserung sowohl der Materialauswahl als auch der Konstruktion von Haustüren, Wohnungstüren und Brandschutztüren erfolgreich eingesetzt.

Das Ergebnis war eine Haustür, die sowohl wärmedämmend ist als auch eine hohe Einbruchsicherheit und als feuerfest gilt. Alle Simulationsresultate wurden zuvor in realen Prüfungen und Versuchen mit hoher Genauigkeit bestätigt. Außerdem wäre ohne FEM-Simulationen eine derartige Optimierung von Türen und Zargen in so kurzer Zeit nicht möglich gewesen. Durch die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit von Biffar und dem ITWM konnten die Biffar-Konstrukteure die Ergebnisse der FEM-Simulation direkt in der Produktauslegung berücksichtigen und so das aufgezeigte Optimierungspotenzial nutzen. Dies hat die Verantwortlichen bei Biffar so überzeugt, dass die Simulation bei neuen Türkonstruktionen schnell zur Routine geworden ist.

 

Die Biffar Türe auf der HANNOVER MESSE

Besucher der HANNOVER MESSE können die Türe im „Haus der Simulation“ des ANSYS Spezialisten CADFEM in Halle 6, Stand K52 ansehen und sich über den Beitrag der numerischen Simulation bei der Entwicklung individuell informieren. Das „Haus der Simulation“ beherbergt neben der Haustüre viele weitere Gegenstände, die jeder aus dem Alltag kennt und die jeweilige Simulationsgeschichte dahinter: U.a. eine Dusche von Hansgrohe, einen Backofen von B/S/H Hausgeräte, den Thermomix von Vorwerk oder – in der Garage – die KTM Rally 450, den Dauersieger der Rallye Dakar. Das „Haus der Simulation“ ist somit die Anlaufstelle für alle, die sich anhand von vertrauten Produkten einen persönlichen Eindruck von den Möglichkeiten moderner Simulationstechnologie machen wollen.

 

Weitere Informationen

 

Das Haus der Simulation auf der HANNOVER MESSE
Halle 6, Stand K52
Info, Messetickets, Exponate: www.cadfem.de/hannovermesse

 

 

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